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1. November 2009: Der ZDFdokukanal geht, ZDFneo kommt
Am 1. November 2009 geht der neue Zielgruppenkanal des ZDF an den Start: ZDFneo. Der neue Kanal will mit einem Programmkonzept überzeugen, das sich an der Lebenswelt junger Familien und den Nutzungsgewohnheiten der Zuschauer zwischen 25 und 49 Jahren orientiert.
Über DVB-T ist ZDFneo ab 1. November 2009 anstelle des ZDFdokukanal, in der Zeit von 21 bis 6 Uhr empfangbar.

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Nach dem Start des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T) im Mai 2004 ist der Ausbau in Nordrhein-Westfalen - mit der Umstellung im Aachen im November 2007 - beendet. Etwa 96% der Einwohner in Nordrhein-Westfalen haben die Möglichkeit, DVB-T über eine Dachantenne zu empfangen.

 


TOP Fragen



  1. Wie sieht die derzeitige Versorgung mit DVB-T in NRW aus?
  2. Warum treten zeitweise Bildstörungen auf?
  3. Warum kann ich nicht alle Programme empfangen?
  4. Inwieweit bin ich als Kabel- oder Satelliten-Nutzer von der DVB-T-Einführung betroffen?

Nach der schrittweisen Einführung in Köln/Bonn, Düsseldorf/Ruhrgebiet ist das digitale terrestrische Fernsehen auch in der weiteren Fläche von Nordrhein-Westfalen - sprich in den Regionen Ostwestfalen Lippe, Sauerland/Siegerland, Oberbergischer Kreis, Münsterland und Aachen - verfügbar gemacht worden.

 

Die ARD und das ZDF haben in den Ausbau des digitalen Antennenfernsehens investiert und für mehr als 90% der Haushalte einen kostengünstigen digitalen Fersehempfang über Dachantenne ermöglicht. Für die Privatsender ist DVB-T ein zusätzliches Angebot in ausschließlich ausgewählten Ballungsräumen. Eine flächendeckende Verbreitung ist derzeit nicht vorgesehen.

 

 


Der Umstellung der Fernsehverbreitung in ganz Deutschland von analog auf digital bis zum Jahr 2010 liegt ein Beschluss der Initiative Digitaler Rundfunk (IDR) unter Federführung der Bundesregierung zugrunde. Ziel ist es, alle drei Übertragungswege - Antenne, Kabel und Satellit - zukunftsträchtig zu modernisieren. 

 

Die technischen Möglichkeiten des analogen terrestrischen Fernsehens sind begrenzt. Um das Antennenfernsehen als dritten Übertragungsweg neben Kabel und Satellit zu erhalten, bedarf es der Modernisierung. Durch die Digitalisierung der Terrestrik eröffnen sich neue Perspektiven: deutlich mehr Programme, eine bessere Bild- und Tonqualität, programmbezogene Zusatzinformationen und der portable Empfang innerhalb und außerhalb von Gebäuden, mobil und unterwegs.


Am Projekt beteiligte Partner



Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD)

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

ProSiebenSat.1 Media AG

RTL Television GmbH

VOX Film- und Fernseh GmbH & Co. KG

Westdeutscher Rundfunk Köln (WDR)

Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)


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